15 Möglichkeiten für Handy-Auszeiten im Alltag

Handy bleibt aus2

 

 

Zu diesen 15 Gelegenheiten tut
Nicht-Erreichbarkeit einfach gut!

 

 

 

 

  1. Nachts – Schlaf hat oberste Priorität!
  2. beim Essen
  3. beim Sport
  4. beim Spielen mit Kindern oder Tieren
  5. beim Entspannen zu Hause oder in der Natur
  6. beim Duschen/Baden – schon mal beim Duschen von einem Anruf überrascht worden? Hektik pur!
  7. während konzentrationserfordernder Aufgaben
  8. während wichtiger/tiefsinniger Gespräche
  9. bei Spieleabenden und Geselligkeit
  10. im Kino ;-)
  11. im Feierabend: Diensthandy aus
  12. beim Lesen eines guten Buches – wer lässt sich schon gern die spannendsten Szenen versauen?
  13. wenn der Zeitpunkt erreicht ist, dass es einfach nervt!
  14. direkt nach dem Aufwachen: Es ist purer Luxus erstmal den Tag zu starten, als zuerst das Handy auf Neuigkeiten zu überprüfen.
  15. wenn du Zeit für dich brauchst!

 

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sunny

    Hallo Emi,

    da schließe ich mich vollumfänglich an. Ich schalte das Handy zwar meistens nicht ab (weil ich dann gerne vergesse, es wieder anzuschalten, auch wenn ich sollte….), habe es dann aber so leise, dass ich es nicht höre. Ergänzen würde ich noch: beim Auto fahren. Ich bin beruflich recht viel unterwegs und habe keine Freisprecheinrichtung, so dass sich telefonieren während der Fahrt sowieso verbietet. Ich habe aber auch absichtlich keine, weil ich dann einfach nur in Ruhe fahren und Radio hören möchte.

    Liebe Grüße
    Birgit

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hallo Birgit,

      oh ja! Beim Autofahren… das stresst extrem!

      Vor allem, wenn man keine Freisprecheinrichtung hat oder das Headset mal wieder zu Hause liegt, ist es nicht nur nervig, sondern durch die entstehende Hektik auch gefährlich. Wer kennt die Krämerei nach dem bimmelnden Ding in der Tasche nicht?

      Liebe Grüße
      Emi

      Antworten
  2. Maren

    Hallo Emi,

    schön, dass ich Deinen Blog gefunden habe.

    Ich empfinde es als unhöflich, wenn jemand mit mir unterwegs ist und dann ans Handy geht.

    Ich bin aber auch schon älter ;-)

    Gruß
    Maren

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hi Maren,

      vielen Dank, dass Du auch direkt einen Kommentar hinterlassen hast!

      Stimmt, man fühlt sich wie das 5. Rad am Wagen, wenn jemand telefoniert, obwohl er in Begleitung ist. Das ist nichts mit dem Alter zu tun. ;-)
      Vor allem, wenn nicht nur kurz geklärt wird, dass grade keine Zeit ist, sondern ein minutenlanges Gespräch entsteht.

      Liebe Grüße
      Emi

      Antworten
  3. Daniela

    Die erwähnten Punkte sind genau die, die mir auch einfallen. Es gibt Momente, da möchte man sich fallen lassen, einlassen und sich konzentrieren und das geht nicht so einfach, wenn man zwischendurch immer wieder aufs Smartphone schauen muss. Ich habe schon ein, zwei Apps entfernt, ohne die es noch ein Stückchen entspannter läuft.

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Stimmt, solche Momente sind regelrecht “schützenswert”.

      Deine Idee, einfach ein paar Apps zu löschen gefällt mir übrigens sehr! Da haben wir wieder das Reduzieren vom Zuviel ;-)

      Außerdem könnte man noch die Benachrichtigungseinstellungen anpassen, damit nicht bei jeder Kleinigkeit ein Signal erscheint oder erklingt. Das zieht viel zu viel unverdiente Aufmerksamkeit auf das Ding…

      Antworten

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