Erste Hilfe bei akutem Überfluss-Syndrom

Es ist mal wieder so weit!! Ich krieg die Krise… Überall in der Wohnung sehe ich Dinge rumstehen. Dekokram, Bücher, CDs. Außerdem bin ich vor knapp 3 Jahren mit Jack zusammengezogen. Ausmisten Fehlanzeige! Zwei Hausstände vereinten sich und wir besitzen fast alles doppelt. Bzw. besaßen, hab jetzt schon einiges verkauft, aber immer noch das Gefühl von allem viel zu viel zu haben. Selbst die 15 Nudelpakete in unserem Vorratsschrank gehen mir auf die Nerven! Klarer Fall von akutem Überfluss-Syndrom ;-)

Akutes Überfluss-Syndrom

Foto: Almut Nitzsche / pixelio.de

Nicht, dass wir die Nudeln nicht essen würden, aber warum um alles in der Welt Hamstern wir Menschen so viel? Sind wir in Wahrheit noch Jäger und Sammler? Jagen wir beim Einkaufen und sammeln dann alles in unserer Höhle aka Wohnung / Haus? Eins ist zumindest klar, es fällt leichter Dinge zu horten als sie gar nicht erst anzuschleppen…
Minimalismus, bitte komm in unser Leben!

Akutes Überfluss-Syndrom, was tun?

Also anbei ein paar Überlegungen / Tipps zur ersten Hilfe bei akutem Überfluss-Syndrom:

  1. Ruhe bewahren!
  2. Sich irgendwo im Raum hinsetzen, jede Ecke genau betrachten und überlegen: „Was stört mich, was kann weg?“ Vergiss dabei nicht die Inhalte von Schränken, Vitrinen und Schubladen. Wenn ein Ding stört, aber Du irgendwie das Gefühl hast, nicht sicher zu sein, ob es weg kann: Egal, bitte bei Schritt 3 weitermachen.
  3. Alle identifizierten Störenfriede in die Mitte des Raumes befördern.
  4. Kartons besorgen und Dinge, die abgeschafft werden sollen getrennt von denen, bei denen Du Dir nicht sicher bist, in Kartons packen. Damit sind sie erstmal aus den Augen! (Was mich immer schnell erleichtert.) :-)
  5. Als nächstes alle Dinge, die verkauft werden können, fotografieren. Eine Liste mit Bezeichnung, Eigenschaften (z.B. Farbe, Maße, etc.) und gewünschtem Preis erstellen. Sollte Dir letzterer nicht klar sein, kannst Du ihn auch vorerst frei lassen.
  6. Dinge, bei denen Du unsicher bist, ob Du sie abgeben möchtest, packst Du in einen Karton, machst ihn möglich voll und ab damit in den Keller oder auf den Speicher oder sonst wohin, wo die Sachen geschützt und trocken lagern können. So sind die auch erstmal aus den Augen und aus dem Sinn. Bei der nächsten Ausmistungswelle kannst Du Dir Gedanken darüber machen, ob Du sie bisher vermisst hast und ob Du sie nicht doch loslassen willst.
  7. Die restlichen Dinge im Internet, auf dem Trödelmarkt oder an Bekannte verkaufen / verschenken / tauschen. Check Deine Liste! Was bringt im Internet noch wie viel Geld? Stell es mit einer kurzen Beschreibung ein. Für welche Dinge wäre es zu aufwändig, sie einzustellen? Die kommen in eine Trödelkiste.
  8. Zu guter letzt packst Du die Kartons weg. Nach und nach wirst Du Deine Klamotten loswerden und jedes Teil, was Deine „Höhle“ verlässt, wird Dich erleichtern. Aber akut, hast Du die Dinge erstmal aus dem Sinn und Dein Wohnraum wird freier. Du hast wieder mehr Platz zum Atmen und weniger Dinge, die Dir permanent vor Augen halten, dass da etwas steht, mit dem Du Dich beschäftigen musst. Sei es nur, dass Dein Auge, daran kleben bleibt oder Du den Staubfänger sauber machen musst…
  9. Atme frei! Setz’ Dich wieder in den Raum und genieße das Ergebnis Deiner Arbeit: Downgraden ist deluxe.
  10. Wenn das akute Überfluss-Syndrom noch immer nicht nachlässt: ab in das nächste Zimmer… die Energie nutzen und… weitermachen!

By the way: Ich fang jetzt an die Nudeln aufzubrauchen. ;-)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Mark Ritter

    Ich habe genau das mit meiner Kleidung gemacht. Vor kurzem habe ich meinen Kleiderschrank reduziert und aus jeder Kategorie besitze ich nun nur noch 7 Kleidungsstücke. Um das besonders schnell zu schaffen, habe ich alle übrigen Klamotten in eine Kiste gepackt, sortiere jetzt schneller alte T-Shirt’s etc. aus und hole dann aus der Kiste nach. Irgendwann wird diese Kiste dann leer sein und ich habe mein Ziel erreicht. Meine Erfahrung damit: Man kümmert sich intensiver und häufiger um seine Schmutzwäsche, wenn der Schrank am 5 Tag der Woche fast leer ist. “Not” macht in diesem Fall nicht nur erfinderisch, sondern zuweilen auch fleißig. Ich fürchte beim Lesen dieses Artikels, dass euer blog recht neu ist und nicht mehr viel Lesestoff da sein wird. Das fände ich schade: Ich hoffe es kommt bald mehr!

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    1. Emi Artikelautor

      Hehe, ein inspirierendes Beispiel!
      Ich wette mein Mann, würde sich an der Kiste zu schaffen machen, sobald die gesamte Wäsche dreckig wäre!
      Aus Faulheit ;-) Noch nie drüber nachgedacht?

      Ja, haben grad erst angefangen, eine riesen Liste mit Themen und Erfahrungen, aber noch Probleme mit dem Downshifting… Bald haben wir genug Zeit und dann werden hier alle mit ordentlich Gedankenfutter bombardiert.

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  2. rage

    Oh ich kenne das! Wir sind vor dem Urlaub in einem Anfall von “Alles-zu-viel” nach langer Zeit in das letzte von 3 Archiven geklettert und haben angefangen nochmal in einem Rundumschlag auszusortieren. Leider mussten wir dann alles abbrechen, weil der Urlaub plötzlich vor der Tür stand. Inzwischen sind also zwei Zimmer belegt. Nun ja. Kommt Zeit, kommt Überblick.

    Allerdings zu deinen Nudeln: Ich habe im Urlaub ein Buch gelesen. Black out von Marc Eisberg. Vielleicht kennst du den Roman? Es geht um einen StromTotalAusfall in Europa. Jedenfalls finde ich es seitdem gar nicht mal so abwegig, einen Vorratsschrank zu haben. Und ich finde das “horten”, im Sinne von bedachten Vorrat an Nahrung organisieren, gar nicht mal so verkehrt, wenn ich mir vor Augen führe, was passieren könnte, wenn sich irgendwer in irgendein Stromnetz oder AKW hackt. Doch ich stimme dir zu: Dinge einfach zu behalten, weil man sich aus welchem Grund auch immer nicht von ihnen trennen kann, ist in unserer “reichen” Gesellschaft sehr viel einfacher, als auf sie zu verzichten…

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    1. Emi Artikelautor

      Zunächst einmal vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar!

      Ich habe auch das Gefühl, in jeder neuen “Ausmistungswelle” neue Dinge zu finden, die abgeschafft werden können. Wie Du schon sagst, “kommt Zeit, kommt Überblick.” Der Kram hat ja auch einige Zeit gebraucht, sich bei uns zu Hause einzuschleichen ;-)

      Zu Deinem Buchtipp: Hört sich sehr interessant an! Kommt auf die Leseliste. Und natürlich hast Du recht, dass es nicht schlecht ist, sich für den Ernstfall zu bevorraten. Ich hasse es nur, wenn Lebensmittel ablaufen und ich hier den Überblick verliere. Ist so ein Tick… Vielleicht in diesem Zusammenhang interessant und für mich zur Beruhigung, die konkrete Bevorratungsempfehlung für 14 Tage vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: http://www.ernaehrungsvorsorge.de/de/private-vorsorge/notvorrat/.

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  3. M21

    Wir misten auch schon seit über vier Jahren strikt aus – und fragen uns dennoch oft: “Warum ist es immer noch so viel?”

    Was ich in all der Zeit gemerkt habe: Es ist der Fokus, der sich stark verändert (hat). Sprich: Es fallen einem immer mehr Dinge ins Auge, die man plötzlich gehen lassen kann, Dinge, von denen man lange dachte, das gebe ich nie her. Und deswegen bewegt man nach wie vor gefühlte Massen nach draußen :-D .

    Herzliche Grüße
    M21

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    1. Emi Artikelautor

      Oh ja, da hast Du recht! Vor allem Erinnerungen oder Nicht-Materielles kann man plötzlich loslassen. :-)
      Vielleicht, weil der Kram weg ist und man an diesem Punkt einen klareren Blick für das wirklich Wichtige hat…?

      Liebe Grüße
      Emi

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  4. Frank

    Sooo, jetzt hab ich mir Euren Blog auch mal genauer angeguckt ,-)

    Eigentlich beschreibst Du ja in dem Artikel hier genau die Misere: Wie viel Zeit und Energie muss man aufbringen, um irgendwelches Zeugs zu verwalten, zu entsorgen….

    Allerdings stimme ich mit einem Teil Deiner Lösungsvorschläge nicht überein. Dinge, die einen nerven weil sie “nur rumstehen” und eigentlich gar keinen Zweck (mehr) erfüllen, erst von einer Ecke in die Raummitte, dann nach reiflicher weiterer (meist endloser) Überlegung in eine Kiste und diese Kiste in irgendeiner dunklen Ecke buchstäblich zu verstecken, führt zu gar nichts. Es verlagert nur das Problem.

    Ich kenne etliche Haushalte, wo Garagen, Dachböden, Keller und irgendwelche Gartenhäusschen oder Abstellkammern voll mit solchen vollkommen zugemüllten Abstelllagern in allen Ausprägungen sind.
    Das Problem ist damit aber eben nicht gelöst, denn erstens ist das Zeugs ja noch da und zweitens “drückt” es deswegen die Besitzer (unbewusst!) ja trotzdem.
    Und es ist ausnahmslos IMMER so, dass NICHTS von dem, was jemals in solchen dunklen Lägern landet, vom Besitzer jemals wieder gebraucht wird.

    Das bedeutet also im Umkehrschluss: ;-)
    Entweder ein Gegenstand erfüllt einen konkreten Zweck, das heisst es wird konkret benötigt oder erfreut einen durch dekoratives herumstehen. Dann ist sein Besitz und das Haben keinesfalls verwerflich oder überflüssig. Oder aber ein Gegenstand erfüllt keinerlei dieser Zwecke (mehr) – dann muss ich es aber auch nicht aufheben, irgendwo lagern, keine Kartons dafür beschaffen, muss es nicht “innerlich verwalten”, und kann es entweder wieder zu Geld machen oder anderweitig entsorgen..

    Nenne mir mal einen Gegenstand aus Eurem Haushalt, der -sagen wir mal, sechs Monate – in irgendeiner Ecke herumstand, dann in ein dunkles Lager gewandert ist und urplötzlich doch wieder gebraucht wurde?!??! Du wirst keine Antwort darauf haben ;-)

    Abschliessend bin ich der Meinung, dass dieses “Klammern” an Dingen in jeder Ausprägung eine psychologische Komponente ist, dafür muss man gar kein “Messi” im landläufigen Sinne sein und alte Konservendosen und Zeitungsjahrgänge aus dem Altpapier sammeln. Die Menschen erinnern sich an das Glücksgefühl des Kaufens dieses Gegenstandes oder das Glücksgefühl als sie damit beschenkt wurden – und wollen durch Klammern bis zur Verbissenheit, an diesem Gegenstand festhalten (auch wenn er gar keinen Zweck mehr erfüllt, nicht mal mehr dekorativ ist und wirklich nur noch irgendwo im Keller vor sich hin schimmelt), in Wirklichkeit haben sie aber innerlich nichts anderes und klammern sich an das “Glücksgefühl”, dass das Unterbewusstsein auf diesen jeweiligen Gegenstand “projeziert”. Sorry für die geschwollene Ausdrucksweise, soll nicht überheblich gemeint sein, bin ja auch kein Psychologe! Aber ich habe solche Sachen schon erlebt bei anderen, und finde es immer wieder erschreckend, wie Menschen buchstäblich kämpfen und im schlimmsten Fall an Müll klammern. Ich bin ja nun wirklich nicht fehlerfrei, aber das Lagern von Dingen habe ich mir schon mit 30 Jahren abgewöhnt und über die Jahre “perfektioniert” ;-)

    Ausser fürs Fahrrad und für die Winterreifen vom Auto brauch ich keinen Keller. irgendwelche Kartons mit ungenutztem Zeug gibt es nicht. Den vorhandenen Raum füllen wir mit inneren Werten und Gedanken ;-)

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    1. Emi Artikelautor

      Frank, Du hast vollkommen recht! :-D

      Niemand holt die im ersten Schritt ausgemisteten Dinge wieder aus dem Keller hervor. ;-) Es ist lediglich ein kleiner psychologischer Trick, von dem von dir erwähnten “Klammern” an Dingen loszulassen. Jedes Mal wirst du merken: “Krass, ich dachte vor einem Jahr (oder welchen Zeitraum auch immer), ich konnte diesen Gegenstand noch gebrachen oder brächte es nicht über’s Herz ihn wegzugeben.” Wenn das erst einmal ins Bewusstsein vorgedrungen ist, dann fällt es auch viel leichter die Dinge direkt loszuwerden.

      Bei uns ist der Keller im Moment Lager für die Fahrräder, ein bisschen Weihnachtsschmuck und zu verkaufende Dinge, wie z.B. die Winterreifen unseres Ex-Autos – also mit Ausnahme der zwei Dinge ein Zwischenlager.
      Ich halte persönlich nicht viel davon, Dinge einfach wegzuwerfen, wenn die Möglichkeit besteht, dass jemand anders diese noch gebrauchen könnte. Klar, kommt dabei wieder der Faktor des Kümmernd ins Spiel. Aber auch der hat einen Lerneffekt: Wenn ich auch noch für den ganzen Kram, den ich angeschleppt habe, die Konsequenzen tragen muss, d.h. mich um dessen nachhaltige Entsorgung oder Weitergabe kümmern muss, dann schaffe ich mir so schnell nichts mehr an!

      Im Gegenteil Jack und ich sind viel sensibler geworden, wenn uns jemand etwas “auf’s Auge” drücken möchte. Geschenke, Give-aways, Plastiktüten, Shopping und… und… und… haben mittlerweile einen regelrecht abschreckenden Effekt. Wir sind froh kaum noch Dinge zu besitzen, die uns nicht in irgendeiner Form “dienen”. Selbst der Deko-Kerzenständer erfüllt den Zweck, dass wir es uns gemütlich machen können.

      Vielen Dank übrigens für deinen ausführlichen und konstruktiven Beitrag! :-)

      Freu mich immer riesig andere oder abgewandelte Sichtweisen hier zu lesen, vor allem wenn sie schon so lange minimalistisch leben und ein radikales Downshifing hinter sich haben, wie Du. Genau das regt zum Überdenken an und gibt Anregungen für einen selbst.

      Liebe Grüße
      Emi

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  5. Frank

    Von “Wegwerfen” ist ja keine Rede.

    Den Trödel sofort bei ebay zu vertickern, ist bisweilen ja schon Strafe genug ;-)
    Nicht nur die Arbeit damit…sondern manche Zeitgenossen, an die man so dort gerät (nicht alle, aber viele…), Kartons und Füllmaterial beschaffen, einpacken, zur Post bewegen, anstehen….odder Termine mit irgendwelchen Abholern machen. Nicht dass wir nicht gerne Besuch kriegen, aber es gibt schon merkwürdige Mitmenschen, die unter “18 Uhr” scheinbar “zwiwchen 18 Uhr heute und übermorgen” zu verstehen scheinen ;-)
    Wenn man das einmal richtig gemacht hat, ist der Lerneffekt schon gegeben ;-) ))

    “Geschenke”, givaways und all das lehnen wir schon lange freundlich dankend ab, nichts davon konnten wir jemals verwenden “früher”.

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    1. Emi Artikelautor

      Ha ha, scheinbar hast Du auch schon Deine Erfahrungen bei Ebay gemacht :-D

      Das ist wirklich kein Zuckerschlecken! Verkauf darüber mal Autos, was man dabei erlebt ist kaum noch zu toppen. Neben unseriösen Anfragen und Psychospielchen beim Verhandeln, habe ich hinterher auch noch gedacht mein Auto wäre ein Schrotthaufen, der aufgrund seiner Minderwertigkeit auch noch allgemeingefährdend sei. Das Auto war tipptopp *grummel*

      Aber das Gefühl, die Dinge endlich los zu sein, ist echt erleichternd. Wir müssen sie nur unbedingt auch schon vor dem Verkauf aus dem Blickfeld haben. Dafür ist der Keller einfach ideal. (Gut, das Auto passte da nicht hinein ;-) )

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  6. TIN

    Ich Handhabe es so. Bei Dingen, bei denen ich mir unschlüssig bin- weg damit! Das bewährt sich nicht nur beim Gärtnern. Denn ein Gärtner sagte mal, als er einen Baum stutzte, wenn du dir nicht sicher bist, abscheiden. Und genau das lässt sich super übertragen

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  7. TIN

    Ganz ehrlich. Nein. Ich hab für mich mal festgestellt “Ich hab so viel Scheiss”. Und es befreit ja auch, wenn ich weniger besitze. Ich mag es Entscheidungen zu treffen und stelle diese dann nicht in Frage. Das ist dann so und das ist gut. Etwas schwieriger wird es bei erinnerungsstücken. Aber auch da. Die Erinnerung geht ja nicht mit weg. Das Gefühl dafür bleibt und darauf kommt es ja an

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    1. Emi Artikelautor

      Da hast Du recht. Vor allem ist der “Scheiss” nach einer endgültigen Entscheidung auch wirklich weg und das erleichternde Gefühl kann sich sofort einstellen.

      Bei manchen Dingen war ich mir aber doch unsicher. Erinnerungsstücke, die Du angesprochen hast, zum Beispiel. Da hat das “aus den Augen aus dem Sinn” wirklich als Beweis geholfen, dass ich das Teil wirklich nicht mehr brauche.

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