Mindshit -Fasten: Wie Du in 40 Tagen den Scheiß im Kopf...

Mindshit Mindshit -

Kopfkino, Gedankenschleifen, das persönliche Jammertal und das permanente Sich-selbst-in-die-Fresse hauen! Auf all das verzichten wir bis Ostern. BÄM!

Aschermittwoch ist ja bekanntlich der Beginn der Fastenzeit. 40 Tage bis Mitte April. Die beste Gelegenheit den Mindshit, der sich leider immer noch all zu häufig einschleicht, loszuwerden.

Das beste daran: Verhalten, was Du 40 Tage durchziehst wird zur Gewohnheit!

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Das Leben der Anderen

Das Leben der Anderen

Manchmal schielst Du auf das Leben der Anderen und bist zutiefst beeindruckt. Davon möchtest Du auch mehr haben!

Nein, gemeint ist nicht – wie so oft – das moderne Haus, das schicke Auto oder der tolle Job des Nachbarn.

Vielmehr sind es die wenigen Anderen, die in Dein Leben stolpern und einfach so eine goldene Spur hinterlassen. Weiterlesen

15 Sicherheitsregeln für Kleinanzeigenverkäufe und -k...

Kleinanzeigen SicherheitWer kennt es nicht? Das mulmige Gefühl, das entsteht, wenn Du Deine Kontodaten oder Deine Adresse an einen wildfremden Menschen schickst?

Trickbetrüger, Datensammler und sogar Einbrecher lauern auf Dich. Das gilt auch für herkömmliche Kleinanzeigen in einer Zeitung  - wie leider kürzlich im Bekanntenkreis erfahren.

Daher solltest Du unbedingt die folgenden grundlegende Sicherheitsmaßnahmen beachten!

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Upcycling-Deluxe: Neue alte Sofas für 14 € Leihgebüh...

Maria von Widerstandistzweckmaessig macht eine Linkparty zum Thema  „fix it – reparieren ist nachhaltig“.

Hierbei darf meine sommerliche Sofa-Aktion – die ihr aufgrund der ausgedehnten Blogpause leider verpasst habt – doch nicht fehlen!

Upcycling Polstermöbel

Also wird jetzt nachgeliefert:

Ich liebe unsere Sofas! Sie sind kuschelig, hell und gemütlich… na ja, sie waren es… Mittlerweile kommen sie grau und eher speckig daher. Igitt, Wohlfühlfaktor = null!

Und jetzt? Sperrmüll und die selben noch einmal kaufen? No WAY!!

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Perfektionismus durch minimalistisches Leben?!?

Perfektion

 

Aus gegebenen Anlass  habe ich mir in den vergangenen Wochen viele Gedanken über Perfektionismus, also das Anstreben von Perfektion in übertriebenem Maße, gemacht.

In diverser Literatur findet man Abhandlungen darüber wie „schädlich“ Perfektionismus ist und wie sehr man sich dadurch in einen Teufelskreis verstricken kann.

 

Weniger ist auch hier mehr:
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Lost in perfection

…nun ist es schon fast ein Jahr her, dass ich den letzten Beitrag auf dieser Seite verfasst habe. Ich weiß gar nicht, ob hier ab und zu noch jemand drauf schaut. :-(

Gelegentlich bekam ich Emails von Lesern, wo wir seien und was wir machen? Nach und nach verschwand unsere Seite aus den Blogrolls der anderen Minimalismus-Blogs und viele, viele neue wurden ins Leben gerufen.

Tja, und eigentlich wollte ich immer schreiben. Es ist so viel passiert und es haben sich auch unheimlich viele neue Gedanken aus unserem downgegradeten Leben ergeben, aber…

… ein Blick auf unsere Blogseite, die ich schon ewig überarbeiten wollte, weil ich sie nicht übersichtlich finde…
… ein Blick auf die anderen Seiten und deren super Aufmachung… deren super Themen…
… ein Gedanke an die Arbeit, die das Einstellen eines Artikels macht… Formatierung… SEO… Social Media…
… und erst der Gedanke, welches Foto wohl passen würde, einhergehend mit meiner Unfähigkeit es mit entsprechenden „coolen“ Filtern zu versehen…
… Jack hatte eh nie so viel Lust auf den Blog und hat sogar schon vorgeschlagen, ihn einfach abzuschalten..

… und schon war meine Motivation dahin.

Anstatt einfach das zu schreiben, was mir auf der Seele brennt, habe ich mich total in meiner Perfektion verstrickt und es dann besser doch gelassen.

Paradox, stellt das doch genau ein Problem dar, was wir immer loswerden möchten:

Perfekt gibt es nicht!

Und ich meine, natürlich schreibe ich hier für euch, aber ich habe doch selbst auch einen großen Nutzen davon…

Ihr seht, obwohl wir schon so lange darauf achten, uns nicht selbst mit Gedankenschrott und Materiellem zu belasten, irgendwie schleicht es sich doch immer wieder zurück! In diesem Fall bin ich echt froh kein Oberlehrer zu sein, sondern auch diese Art der Imperfektion mit Euch zu teilen.  Denn…

  • Warum vergleicht man sich doch immer mit anderen, obwohl doch die eigenen Beiträge immer noch ein wenig anders sind?
  • Warum habe ich mich überhaupt in die Schublade eines Minimalisten gesteckt, wenn ich doch auch über 1000 andere Dinge schreiben will, die zwar oftmals auf ein „Weniger ist Mehr“ zurückzuführen sind, aber dennoch viel, viel, viel weiter reichen?
    (Zum Beispiel bin ich an den Buddhismus geraten, an das Leben im Jetzt, Yoga und Mediation, Urlaub@ home, etc. Da steckt auch viel Minimalismus drin, es ist jedoch viel größer und, Mensch, das will ich doch auch mit Euch teilen, weil es so unfassbar erfüllend ist!)
  • Wer sagt überhaupt, dass jeder Blog nur ein Thema haben darf und jeder Beitrag ein Foto braucht?!?

.. und überhaupt, ihr kommt doch sicher auch noch ein wenig mit meiner unübersichtlichen Seite klar!
Ich werde einfach ganz einfach ;-) mit einem ersten Schritt wieder anfangen:

Ich schreibe. Jack ist raus. Ich ordne erstmal die Kategorien und bring etwas Übersicht in die bestehende Seite.

Und dann kommt irgendwann der zweite Schritt…

Perfektion adé!