Minimalismus, Backpacking und Reisen – Alles in einen Topf?

Backpacker Downgrading Deluxe

Vang Vieng, Laos

  • Warum werden Reisen und Minimalismus in den Medien häufig miteinander assoziiert ?
  • Führt Minimalismus zum Reisen oder Reisen zum Minimalismus?
  • Sind alle Backpacker Minimalisten oder alle Minimalisten Backpacker?

Reisen ohne Minimalismus

Am Flughafen verwundern immer wieder die stereotypischen Touristen, die mit exponentiell vielen Gepäckteilen aufwarten. Es türmen sich Trolleys und Koffer auf dem Gepäckwagen. Es wird rangiert und Gewicht verteilt – für einen meist nicht länger als drei Wochen andauernden Pauschalurlaub. Die Touristen werden durch begrenzendes Gepäck zum Minimalismus gezwungen und scheinen sich vehement dagegen zu wehren.
Panik! Hetze! Stress pur! Warum benötigen sie so viele Dinge im Urlaub? 

Beruhigt es uns Menschen viel zu besitzen, weil wir uns dann “sicherer” fühlen?
…weil wir dann auf alle Eventualitäten vorbereitet sind?
…uns mit all unseren schönen Dingen präsentieren können? Ist dies die Ursache, warum wir dazu neigen, zu viel für einen Urlaub einzupacken? Damit wir die gewohnte Auswahl haben, den anderen unseren Status zeigen können? Ist es dafür erträglicher, bereits vor Urlaubsantritt durch Packen, Angst etwas Wichtiges zu vergessen und Schleppen gestresst zu sein? Wie unsicher und riskant wäre es, einige Hosen oder eines der vielen Kleider zu Hause zu lassen?

Der gelebte Alltag wird mitgenommen ins Urlaubsparadies:
Was zu Hause der goldene Käfig ist, scheint im Urlaub der goldenen Koffer zu sein.

Leichtes Reisen: reise leicht.

Wie spannend wäre es hingegen nur das aller Nötigste mitzunehmen? Wie riskant wäre es sich im “Notfall” mit dem zufrieden zu geben, was zur Verfügung steht?

Welches unerwartete Risiko lauert, würdest du nur so viele Dinge mitnehmen, wie du selber tragen kannst? Ca. 14 kg in einem Rucksack, zum Beispiel.

Flow Reisen Downgrade Deluxe

Ayutthaya, Thailand

Bildlich vorgestellt, verkörpert der Reisende mit Rucksack, der Backpacker, maßgeblich eins: Freiheit.
Mit Flexibilität, Leichtigkeit und offenkundiger Abenteuerlust bereist er die Welt und scheut keinerlei unerwartete Erlebnisse. So wenig Gepäck wie er bei sich trägt, so wenig Angst hat er vorm Unerwarteten. Im Gegenteil er lässt sich auf das Leben ein und ist dankbar für die Überraschungen, Glückserlebnisse aber auch Herausforderungen auf diesem Weg.
Er kann loslassen, lebt den Flow.

Minimalisten = Backpacker?!

Manche Backpacker, vor allem Langzeitreisende sind Minimalisten, jedoch nicht alle. Ebenso sind auch nicht alle Minimalisten Backpacker.

Warum werden dann beide so häufig verwechselt oder miteinander assoziiert?

  1. Reisen zwingt zum Minimalismus:

    Wer sich auf eine lange Reise begeben möchte, braucht häufig Geld. Ebenso häufig wird die Wohnung abgeschafft. Logische Konsequenz: Reduzieren. Daraus folgt, dass für das Verkaufen, Ausmisten, Downgraden, den Minimalismus ein einfacher Auslöser besteht, nämlich, sich selber seinen Traum zu erfüllen.
    Begibst du dich andererseits auf eine lange Individualreise, bei welcher du dein Gepäck oft selbst tragen oder verladen musst, ist es erstrebenswert so wenig wie möglich mitzunehmen. Du wirst folglich, begrenzt durch das Volumen deines Rucksacks/Koffers zum Minimalismus gezwungen.
    In diesem Rahmen kannst du dich aber durchaus “maximalistisch” verhalten: Dich für deine professionelle Backpacker-Ausrüstung in diversen Outdoor-Shops bestens mit allem neuen Schnick-und-Schnack ausrüsten und dafür sehr viel Geld ausgeben. Außerdem wirst du vor deiner ersten Backpacker-Reise wahrscheinlich dennoch versuchen, so viel Kram wie möglich einzupacken. Wieder logisch: Du möchtest ja schließlich vorbereitet sein und weißt nicht, was dich in den nächsten Wochen erwartet.

  2. Reisen bringt zum Minimalismus

    Du brauchst ihn nicht suchen. ER findet dich…während deiner Reise.
    Meist sind es Kleinigkeiten, die auf einer Individualreise deinen Denkapparat beschäftigen:
     - das stressige Gewühle und optimale Gepacke deines Rucksacks
    - neu angeschaffte Dinge, die nicht mehr in den Rucksack passen
    - weitere Luxusprobleme, wie: kein warmes oder gar fließendes Wasser, keine WC-Spülung, begrenzte Lebensmittelauswahl, etc.
    - aber auch: Mentalität, Armut und Hygiene- sowie infrastrukturelle Standards in deinem Reiseland. Trotz der Umstände und Hygienestandards scheinen die Menschen glücklich und zufrieden zu sein. Sie kommen mit extrem wenigen Dingen aus. Trotzdem sind sie nicht gestresst oder griesgrämig. Nein, sie scheinen andere Werte zu besitzen als die rein materiellen. Als Europäer dürfen wir auf Reisen viele kleine Wunder der Menschlichkeit und der Freude erleben.

Du verknüpfst diese Eindrücke und fragst dich:
Wie wichtig sind denn nun deine Probleme? Wie egal ist es, ob du eine Hose mehr oder weniger mitgenommen hast? Wie sehr belastet dich selbst der Kram, den du mitgeschleppt hast? Wie zufrieden kannst du ohne all das sein?

Und zu Hause: Wie viele Luxusprobleme stressen dich dort und stehlen dir deine unbezahlbare Zeit?

So kann das Reisen zum Minimalismus führen.  Doch wie ist es umgekehrt?

Reisen Minimalisten mehr?

Pauschalisieren kann man eine Antwort hierauf selbstverständlich nicht.

Es liegt jedoch nahe, dass Minimalisten und Downgrader mehr Zeit “besitzen”. Sie besitzen diese Zeit, weil sie diese nicht gegen Arbeit eintauschen, um sich mehr Materielles kaufen zu können. Sie besitzen diese Zeit ebenso, weil sie sie nicht gegen Materielles eingetauscht haben, um welches sie sich nun kümmern müssen. (Bsp.: Auto waschen, Geld verdienen um die Versicherung/Benzin/etc. bezahlen zu können, Geld erarbeiten, um sich überhaupt ein Auto leisten zu können)

Außerdem besitzen sie diese Zeit, um Dinge zu tun, die für sie selbst als unabhängiges Individuum wesentlich sind. Minimalisten haben den Kopf und auch den Terminplan frei, um ihr eigenes Leben zu leben. Da bei vielen Menschen das Erleben ein wesentlicher Teil ihres Lebens ist und auch sein sollte, ist es nicht verwunderlich, dass viele Minimalisten in der Zeit, die sie besitzen, reisen.

Reisen kann jedoch auch philosophisch interpretiert werden. Du kannst auch zu Hause “reisen”: Einfach aus der Wohnungstür gehen und wandern, joggen, die Gegend erkunden, ein gutes Buch lesen, philosophieren, dich vom Leben überraschen lassen.

Fazit: Minimalisten “reisen” intensiver

Dein ganzes Leben ist eine einzige große Reise, egal, ob Du zu Hause oder in der Ferne bist. Deine Wohnung ist dein Heimathafen, die Welt dein Spielplatz.

Minimalismus Reisen Downgrade Deluxe

… während eines Spaziergangs, nicht weit von zu Hause.

Die große Reise des Lebens mit einem Sinn für das Wesentliche zu erleben
- leicht, ungebunden, mit wenig Gepäck und emotionalem Ballast, zu Hause und unterwegs -
das ist, was der Minimalismus uns bietet.

Wir hoffen, wir sprechen damit vielen von euch aus dem Herzen.

Jack & Emi

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Tanja Heller

    Ich schaue mir gerne Packlisten von Minimalisten an. Manches finde ich überflüssig. Oder ich bräuchte mehr (Frostbeule). Mein Ziel ist immer, dass ich unterwegs noch leichter werde, indem sich Dinge verbrauchen oder ich alte Kleidung mitnehme, die ich unterwegs entsorge. Nein, ich will nicht mit Kopfkissen und Nutella verreisen. Ich wechsel bei Maximalisten lieber das Thema wenn`s um`s Packen geht.

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    1. Emi Artikelautor

      Packlisten sind toll! Aber wie Du schon sagtest, meist noch individuell anpassbar.
      Ich glaube, viele Menschen haben Angst vor dem Gefühl plötzlich fest zu stellen, dass etwas fehlt. Aber, so what, meist kann man sich das fehlende Teil besorgen oder stellt fest, dass es auch ohne geht. Glaubst Du, dass Maximalsten im Urlaub wirklich an alles denken? Wenn man nicht den ganzen Hausstand mitnimmt, kann man doch immer etwas vermissen…??

      “Sich leicht reisen” ist auch ne gute Maßnahme. Habe in Kambodscha meine Klamotten bei StarFish Project gespendet. Was auch gut kommt, sind “life hacks”. Mein Sarong dient somit als Strandkleid und Strandtuch. Spart viel Platz! ;-)

      Jack und ich benutzen mittlerweile im Alltag auch das gleiche Shampoo, Duschgel, die gleiche Bodylotion, Gesichtscreme, etc. Auf Reisen zu zweit absolut deluxe, weil einfach leichter und weniger Hygienekrams.

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  2. @MarkRitter82

    Sehr interessanter Artikel, da ich gerade begonnen habe mich mit dem Thema Trecking zu beschäftigen. Da spielt Gewicht eine zentrale Rolle und fasziniert lese ich, dass es Menschen gibt, die mit 7 kg Gepäck die Alpen überquert haben. Das finde ich unglaublich spannend, auch wenn ich noch nicht vorhabe über die Alpen zu laufen. Aber wandern mit leichtem Gepäck ist ein toller Weg um Urlaub zu machen und die Welt zu entdecken. Bisher war ich vom Urlaub (Urlaub= Pauschalreise) immer abgeschreckt und verzichtete bisher meistens lieber ganz darauf und blieb zu hause. Viele Jahre lang hatte ich auch gar keine Lust mir andere Länder anzuschauen aus der Angst, es könnte ja immer etwas fehlen und ich könnte dort nicht so recht klar kommen. Und dann das ganze packen und dort hin schleppen. Allmählich finde ich den Gedanken des Reisens aber spannend.

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    1. Emi Artikelautor

      Wandern ist eine kleine Reise, findest Du nicht? Selbst wenn man nur einen Tag unterwegs ist oder direkt vor der Haustüre losläuft. Es warten immer viele Überraschungen.

      Trecking hingegen ist wirklich sehr, sehr respekteinflößend. Alpenüberquerung, Wanderungen in Nepal, Höhenwege und dann wohlmöglich im mitgebrachten Zelt zu übernachten, verlangt einem ganz schön viel ab. Da wären Jack und ich nicht fit genug für ;-) Außerdem grenzt es geradezu an ein Wunder warme Funktionskleidung, Verpflegung und Equipment auf 7 kg zu reduzieren.

      Vielleicht ist der Rheinsteig, Eifelsteig, Rothaarsteig oder ganz neu und direkt vor der Haustür der Neanderlandsteig etwas für euch?

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  3. Tanja Heller

    Schade. Ich finde wandern ganz schrecklich. Kein Flow! Unsere Kinder fahren Kajak. Auch ein schöner minimalistischer Sport. Nebenbei fischen sie Handtaschen aus der Sieg und teilen sich den Finderlohn. Alles was nicht da ist, macht keine Arbeit. Aufräumen geht jetzt morgens superschnell. Immer leichter werden ist mein Ziel. Ich mag das grüne Eimerchen auf dem Foto.

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    1. Emi Artikelautor

      ha ha! Genial, dass dir der grüne Eimer aufgefallen ist! Hast wohl auch ein Auge für Details ;-)
      Er war die Trink-Trophäe einer Mitreisenden und belegte diesen Ehrenplatz an ihrem Rucksack wochenlang.

      Zum Wandern: Jeder hat so seins. Rad fahren, Kajak fahren, Inlinern, auf einer Wiese in der Sonne liegen, … Hauptsache es fühlt sich gut an.

      Finde es auch erLEICHTernd, weniger zu besitzen und dadurch weniger zu putzen und aufzuräumen. Was man nicht alles mit der gewonnen Zeit anstellen kann!

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  4. Patricia

    Ich kann nur zustimmen! Meiner Erfahrung nach bringt minimalistisch leben/reisen viele Erleichterungen mit sich. Ich bin vor zwei Jahren zu einem fünfmonatigen Forschungsaufenthalt aufgebrochen (in den Wintermonaten). Die größte Sorge vieler meiner Freunde und Kollegen war, wie ich es bewerkstellige all mein Hab und Gut zu verpacken und verschicken, kurz von A nach B zu bringen. Als ich ihnen erzählte, dass ich nicht mehr als einen Koffer, der 15 kg wiegt, habe, waren sie ganz schön erstaunt. Bei der Rückkehr war der Koffer kein kg schwerer – ich hatte aber alles bei mir und habe gar nichts vermisst.

    Basierend auf diesen Erfahrungswerten habe ich nach meiner Rückkehr meine Wohnung nochmals gründlich aufs Wesentlichste reduziert. Zurzeit bereite ich meinen kompletten Umzug nach Nordeuropa vor – bin guter Dinge, dass wir zu zweit unsere Besitztümer in einen Fabia Kombi packen…

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    1. Emi Artikelautor

      Hallo Patricia,

      danke für deinen Erfahrungsbericht. Er zeigt, wie viel unkomplizierter es ist, sein Herz nicht an (viele) Dinge zu hängen. Man hat einfach den Kopf frei für das Wesentliche (Forschen/Leben) und flexibel ist man obendrein auch noch.

      Genießt Eurem „mini”-Umzug, der sollte ja nicht all zu viel Zeit in Anspruch nehmen. ;-)

      Liebe Grüße
      Emi

      Antworten
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  7. Robert

    Hallo ihr alle,
    Toller Bericht, der mir mal wieder, wie soviel andere Beiträge im www zum Thema Minimalismus etc. TOTAL aus der Seele spricht. Ich lebe seit längerer Zeit ein materiell sehr reduziertes Leben, seit kurzem habe ich nur noch soviel Dinge (Ausnahme 1 Futon, 1Stuhl, 1Klappstuhl) die alle in einen Rucksack und eine kleine Handtasche passen. Das nötigste kann ich also schnappen und könnte jederzeit “Auf und Davon” . Ausserdem arbeite ich nur noch soviel wie ich eben fürs nötigste vom Nötigen brauche. Und durch dieses Erleben mit den wenigen Dingen komme ich tatsächlich viel eher auf den Gedanken öfter mal auf Reisen zu gehen.Allerdings kann eine Reise durchaus auch mal ein Tagesausflug oder eine Radtour darstellen. Da ich lange Flüge nicht mag, Reise ich ohnehin nur Europaweit. Der nächste, für mich konsequente Schritt ist dann innerhalb Europas auch nur noch mit der Bahn zu reisen, da solche Kurzflüge eben auch MAXIMAL umweltschädlich sind…..Man bekommt also zusätzlich zu dem “weniger Balast” auch noch ein etwas anderes Bewusstsein. Auch habe ich das Gefühl mehr Zeit und Muße zu haben alles mehr zu genießen und besser auf mich wirken zu lassen. Minimalistisch Leben ist für mich also der erste Schritt zu einer besseren, unabhängigeren LebensART. ART eben auch als Lebenskunst verstanden (Wortspielerei).
    Erstaunlich was das so mit sich bringt, wie man aber auch auf sehr viel Unverständnis bei manchen Mitmenschen trifft. Dagegen stehen dann aber wieder die vielen Erfahrungsberichte “gleichgesinnter” die man hier so findet….
    Jedenfalls freue ich mich auf meine nächste Reise die ich eben nur mit meinem Rucksack antreten, und was soll schon passieren, falls was fehlt, wird eben vor Ort “besorgt”.
    In diesem Sinne, vielen Dank nochmal für euren Beitrag….. Lieben Gruß aus Köln, der Robert

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hallo Robert,

      ui und pfui, dass ich so lange gebraucht hab, Dir auf deinen bereichernden Kommentar zu antworten :-(

      Ich hatte zeitweise das Projekt “DowngradeDeluxe” ein wenig reduziert.
      Gibt für alles ne Zeit und jetzt ist auch wieder Zeit dafür. Du als absoluter Minimalist verstehst das bestimmt. Du hast ja auch beschrieben, dass sich das gesamte Bewusstsein ändern, wenn man weniger um sich herum hat, was ablenkt.
      Wir versuchen deshalb von Zeit zu Zeit immer wieder die Handbremse zu ziehen, stehen zu bleiben und mal zu beleuchten, ob sich wieder was in unser Leben geschlichen hat, was uns belastet/nervt oder unnötig unsere Zeit stiehlt.

      Krass, dass Du wirklich nur noch so wenig Materielles besitzt. War bestimmt ein langer Weg, oder?

      So wie Du beschreibst, steht bei Dir der Fokus nur noch auf das ER-Leben. Kaum Dinge, die Dich ablenken oder Deine Pflege/Aufmerksamkeit erfordern. Wir selbst sind da ein bißchen verwöhnt. Ich hab so einige Dinge, die ich niemals aufgeben würde, weil das Leben mit ihnen einfach komfortabler ist. ;-)

      Du bist aber richtig frei. Auf und davon. Egal wohin, es muss nicht weit sein. Das ist doch ein Traum. Irgendwann pack ich auch mal den Rucksack und geh einfach los- Schritt für Schritt, mal schauen, wohin der Weg führt. “Reisen” an sich wird sowie so sehr glorifiziert. Es muss nicht immer Strand und Sonne sein, denn jedes erleben ist doch wie Reisen. Genau wie Du beschreibst… wir wandern gern, das ist jedes Mal ein kleines Abenteuer.

      Egal, was man erlebt, es weckt die Lebensgeister und lässt uns fühlen, dass wir in dieses Leben gehören und ein Teil dieser Welt sind.

      Bevor mir das bewusst war, habe ich mich immer entfremdet gefühlt. Beim Shoppen, im schicken Auto, im tollen Restaurant – eine künstliche Welt.

      Das muss auch nicht jeder verstehen. Die Mitmenschen, die es nicht verstehen, sollen uns aber einfach so lassen, wie es uns gut tut.

      Liebe Grüße und noch viele tolle Wege
      Emi

      Antworten

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