Nicht ohne mein Smartphone! Nomophobie

NOMOPHOBIENomophobie

- Als ich kürzlich dieses abgefahrene Wort im Zusammenhang mit der Angst vor nicht Erreichbarkeit hörte, klingelten sofort die Alarmglocken…

Wer kennt das nicht?

Alleine dieses mulmige Gefühl aus dem Haus zu gehen ohne 100% zu wissen, dass sich das Smartphone in Deiner Tasche befindet… Und dann obendrein der Schockmoment, der Dich lähmt, wenn Du es wirklich einmal vergessen hast. PANIK! WELTUNTERGANG!

 Du fühlst Dich wie “nackt”, so als wärest Du komplett ohne Kleidung auf die Straße gegangen. Selbst ein lang anhaltendes Funkloch, kein WLAN-Empfang oder Datenguthaben können solche Gefühle hervorrufen. Nicht erreichbar zu sein an einem ganz normalen Tag (also nicht geplant am Wochenende à la Digital-Sabbatical) wäre nicht nur aus beruflichen Gründen höchst unangenehm.

Auch als Wecker, Taschenlampe, Tageszeitung und Quizduell-Konsole muss das Handy täglich herhalten. Für viele ist es mittlerweile ganz normal, ihr Smartphone fast rund um die Uhr “am Mann” zu haben.

Normal ist Nomophobie nicht. Oder doch?!?

…laut einer britischen Studie hatten bereits im Jahr 2012 ca. 66 % der Handynutzer Panik davor, mobil nicht erreichbar und somit im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich sozial abgeschnitten zu sein.

Wohl gemerkt, sie haben nicht erst Angst, wenn sie ihr Handy vergessen haben, nein sie haben bereits präventiv Panik es überhaupt zu vergessen!

Weitere erstaunliche Daten:

  • ca. 34x am Tag wird im Schnitt aus der Tasche hervorgeholt
  • 75% der Smartphone-Nutzer nehmen es gelegentlich sogar mit auf die Toilette!
  • jeder 3. ist bereit einen Anruf beim Sex anzunehmen

Manche Experten bezeichnen die Nomophobie auch ausdrücklich als Sucht und Krankheit, je nachdem wie groß das Verlangen bzw. der Zwang ist.

Was tun bei Nomophobie?

Sollte es sich um eine Zwangsstörung handeln hilft nur eine betreute Therapie.

Wenn es sich lediglich um leichte Panik oder selbst empfundene übertriebene Nutzung des Smartphones handelt, empfiehlt Psychologin Wagemann es einfach mal auszuschalten.

Folglich heißt das: ganz bewusst digitale Auszeiten im Alltag einzulegen.

Sei es während sowieso Termine anstehen, wie beispielsweise Sport, oder bei Aktivitäten, bei denen Du generell nicht gestört werden magst – wie beispielsweise beim Essen, Schlafen, bei konzentrationserfordernden Aufgaben, beim Spielen mit deinen Kindern, etc. – das Handy wird ausgeschaltet.

Komisches Gefühl, reicht es auch, es auf lautlos zustellen? ;-)

Nomophobie – bist du auch betroffen?

In welchen Situationen schaltest du ab? Schaltest du überhaupt ab? Oder bist du gar nicht so gern erreichbar?

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Katharina

    Also ich bin so regelmäßig ohne Telefon unterwegs gewesen in der Vergangenheit, dass ich jetzt sogar meinen Mobilfunk-Vertrag gekündigt habe. Ich möchte gerne in entspannter Atmosphäre telefonieren und das kann ich am besten zu Hause, also ist mein Festnetz angesagt.
    Meine e-mails haben Zeit bis zum Abend, wenn ich nach Hause komme.
    Und wie hat man sich eigentlich früher verabredet? Einfach ein Treffen vereinbart und dann hingegangen. Es gibt also kein Problem und ich genieße die Situation, zu Hause entscheiden zu können, wann ich mit wem sprechen möchte.

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    1. Emi Artikelautor

      Huhu Katharina,

      das hört sich fast paradiesisch an! Du hältst es also so, wie vor etwa 20 Jahren: Festnetz reichte vollkommen aus. Damit war der Alltag viel selbstbestimmter und ruhiger.

      Es wäre total interessant zu wissen, ob du den Schritt von der vollkommenen Erreichbarkeit zurück gemacht hast oder ob du gar nicht erst hineingeschlittert bist?

      Denn oftmals sind es ja auch nicht nur wir selbst, die ständig erreichbar sein möchten, sondern Bekannte/Partner/Familie/Boss, die Alarm schlagen, wenn man (ausnahmsweise) mal nicht ans Handy geht.

      Ich habe z. B. die Erfahrung gemacht, dass ich mich quasi entschuldigen oder rechtfertigen sollte, warum mein Smartphone lautlos in einer Schublade lag. “Es könne ja schließlich etwas passiert sein.” Totaler Quatsch!

      LG Emi

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  2. Katharina

    Hallo Emi,
    nein, ich bin da nie hineingeschlittert, da ich nie fremdgesteuert sein wollte. Das war reiner Selbstschutz. Außerdem finde ich es immer unmöglich, dass ich Leuten auf der Straße ausweichen muss, da alle in ihr Smartphone schauen beim Laufen. Ich möchte auch nicht, dass andere meine Gespräche mithören können.
    Meine Freunde wissen, dass ich mich grundsätzlich nicht rechtfertige. Daran haben sich alle gewöhnt.
    Auf meinem beruflichen Telefon ( ich bin im Außendienst) bin ich von 8-17 Uhr erreichbar, danach nicht mehr, damit keine Übergriffe stattfinden. Ich schaue dann auch nicht mehr nach e-mails. Das ist reine ( Selbst)Erziehung und funktioniert gut.
    LG
    Katharina

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    1. Emi Artikelautor

      Also bist du in weiser Voraussicht gar nicht erst auf “die schiefe Bahn” geraten
      ..und gehst auch sonst sehr bewusst mit dem Thema um. Oftmals wird einem ja erst bewusst, dass etwas nicht gut tut, wenn es schon zu spät ist.

      Bei mir war es erst das Smartphone in Kombination mit Neugier, die mich so richtig ans Gerät gebracht haben. Als ich “nur” ein Handy hatte, war es gar nicht so wichtig. Die Nummer eines verpassten Anrufs stand im Display, dann rief man halt zurück. Aber jetzt mit der Möglichkeit E-Mails, Twitter, Aktienkurse zu prüfen…

      Und Du hast recht, viele Menschen sind in einer anderen Welt, wenn die mit ihrem Handy rumhantieren. Nicht umsonst passieren dabei sehr viele Unfälle, abgesehen davon, dass es echt rücksichtslos ist, andere anzurempeln. Ich habe letztens gelesen, dass mehr Menschen durch Smartphone-Unfälle sterben, als bei Hai-Angriffen. Das hat den Haiphobiker in mir zutiefst beeindruckt ;-)

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  3. Maria

    Hallo!

    Ich besitze gar kein Smartphone, bin daher auch nicht per Mail erreichbar, wenn ich unterwegs bin. Mein Handy kann telefonieren, aber ich habe es nicht immer mit. Wenn ich nicht erreichbar sein will, drehe ich es lautlos oder ganz ab.

    Allerdings nehme ich es auch manchmal abgeschaltet mit, damit ich – wenn ein Notfall ist oder sich am Terminplan etwas ändert – anrufen kann.

    lg
    Maria

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    1. Emi Artikelautor

      Hi Maria,

      dann scheint auch bei dir ein bewusster Umgang mit dem Handy bereits präventiv auszuschließen, dass du in diese Nomophobie schlitterst.
      Das Smartphone ist in dieser Hinsicht echt ein Killer. ;-(

      Tja, vielleicht sollte ein Telefon auch nur das bleiben, was es ist: ein Telefon

      …und kein Entertainment-System.

      LG Emi

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  4. Die Rote IRis

    Ich hab gar kein Smartphone, sondern nur ein altes Handy und das hab ich auch noch vor zwei Wochen verloren. Stört mich bisher eigentlich fast gar nicht.
    Trotzdem muss ein neues her da es ein/zwei Punkte gibt für die ich das Handy einfach doch brauche.

    Jetzt stehe ich vor der Entscheidung: Smartphone oder weiterhin Handy?
    (Und ehrlich gesagt weiß ich gar nicht recht wofür ich ein Smartphone brauchen würde, da ich aus Datenschutzgründen eh keine dauerhafte Internetverbindung erlauben würde.)

    Die Gefahr in eine Erreichbarkeitssucht zu verfallen sehe ich bei mir kaum. Im Gegenteil ich erschrecke eher wenn tatsächlich mal jemand anruft. ;)

    Jetzt hast du hier irgendwie lauter so Trendverweigerer erwischt, sorry ;)

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      hehe, schon okay! Ihr “Trendverweigerer” zeigt ja definitiv, dass es auch anders geht! ;-)

      Vor allem, wird mir immer mehr bewusst: es gab eine Zeit vor dem Smartphone und die war nicht unbedingt schlechter.
      Aber es ist auch verdammt praktisch, wenn man mal eben seine Emails abrufen oder Twitter lesen kann. Dafür brauchst du ja nur temporär Internet…

      Ich bin wirklich hin und her gerissen! Ich würde das Smartphone nicht direkt verteufeln.
      Vielleicht ist wirklich der verantwortungsvolle Umgang mit der “großen” Freiheit, die diese Dinger bringen, Ausschlag gebend. Je mehr Optionen (in Form von Apps & Software) du hast, desto mehr involviert es dich.

      Also zählt auch hier der achtsame Umgang: Welche Funktionen nutzen mir wirklich? Welche beschäftigen mich nur? Welche stressen mich sogar?
      Wengier ist mal wieder mehr!

      Antworten
  5. Bärbel

    Ich übe gerade, nicht ständig erreichbar zu sein und mich dafür nicht zu entschuldigen. Schon oft war ich kurz davor, dass Handy unterwegs ins Wasser zu werfen… und dann ist Ruhe. Heute wird doch schon eine ständige Erreichbarkeit erwartet.
    Wie ging es früher, als es keine Handys und Anrufbeantworter gab?
    Wenn meins mal kaputt geht, gibt es jedenfalls kein Neues!

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    1. Emi Artikelautor

      Huhu Bärbel,

      das was du beschreibst ist schrecklich und leider so wahr!
      Wenn dich dein Handy so sehr stresst, warum schaffst du es nicht ab? Oder du wirfst es wirklich ins Wasser?

      Ich kann dich verstehen. Es ist so unverschämt zu erwarten, dass jeder JEDERZEIT erreichbar ist. Und das ist ja mittlerweile sogar im Privatleben der Fall! Sprüche wie: “Wozu hast du denn ein Handy, wenn man dich nie erreichen kann?!”, machen es nicht einfacher.

      Und somit hat man mittlerweile schon von selbst ein schlechtes Gewissen, wenn der Anruf der Freundin verpasst wurde. OBWOHL DIE GAR NICHT BÖSE IST und auch gar nichts gesagt hat!!!

      Deine derzeitige Strategie ist wohl goldrichtig: Menschen erziehen und es selbst aushalten, dass das schlechte Gewissen (= die Entschuldigung) nicht gewinnt!

      Vielleicht kann man ja auch einfach rigoros die Mailbox nutzen, wenn man nicht erreichbar sein möchte. Wer etwas Wichtiges zu sagen, hat wird drauf sprechen oder sich nocheinmal melden. Das war ja früher beim Anrufbeantworter nix anderes…
      Erinnerst du dich noch, wie selten jemand wirklich was drauf gesprochen hat?! Das war doch vielen zu peinlich, folglich war der Anruf nicht all zu wichtig.

      LG Emi

      PS: Ich bin gespannt, wie lange dein Handy noch bleiben darf… ;-)

      Antworten
      1. Bärbel

        Hallo Emi,
        das Handy hat mein Schatz mir geschenkt. Deshalb bring ich es nicht übers Herz, mich davon zu trennen. Aber wenn es sich verabschiedet, bekommt mein Süßer Handyschenkverbot.

        Antworten
  6. Mike

    Hi Emi,
    Ich glaube, ich bin betroffen ;) Und, wenn man sich mal an Haltestellen, Warteschlangen und sogar auf Fussgängerzonen umsieht, wie viele Menschen ins Handy starren, sind es geschätzte 60% der Bevölkerung. Ich lebte vor kurzem einige Tage gezwungenermassen ohne Internet. Zu Hause blieb das Laptop also mal eine Weile ausgeschaltet. Das Handy ist jedoch immer am Netz.

    Zur Siesta schalte ich auf Flugmodus, um nicht gestört zu werden. Und wenn ich mit anderen zusammen bin, vermeide ich auf´s Handy zu glotzen. Bin ich alleine, tu ich das leider noch viel zu oft. Möchte mich aber auf Dauer davon etwas entwöhnen. Zu viel Input und ständige Erreichbarkeit sind meines Erachtens auf Dauer ungesund…

    Lg,
    Mike

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hey Mike,

      schön, dass ich doch nicht allein bin ;-)

      Deine Einschätzung, dass 60% der Bevölkerung ebenso sehr häufig auf´s Handy starren, teile ich vollkommen. Gerade in “Wartezeiten” bietet es sich doch auch an, mal eben zu schauen, was in der virtuellen Welt so los ist…

      Nur, wo ist die Grenze des mal eben Nachschauens? Du hast bestimmt auch gemerkt, dass es sich ein Bisschen komisch anfühlt nicht nachschauen zu können, oder? Ach nee, Dein Handy war ja am Netz.
      Also ich war gestern in den Niederlanden und es war mal wieder komisch, weil das Roaming ausgeschaltet war. Telefon und SMS waren verfügbar. Erst als ich wieder in Deutschland war, flatterten die Infos rein – und ehrlich es ist traurig – aber ich war darüber erleichtert.

      Deine Idee, den Flugmodus einzuschalten, gefällt mir! Es ist viel besser als das Smartphone lediglich lautlos zu schalten, da Vibration und Banner immer wieder Aufmerksamkeit “erfordern”. Das Problem ist vielleicht wirklich, dass es mittlerweile zum Zeitvertreib dient und dass wir gar nicht mehr gewöhnt sind, die verfügbare Zeit entspannt zu nutzen.

      Diese Nomophobie zeigt scheinbar schlichtweg, dass wir selber das Abschalten verlernt haben.
      Digitales Entertainment ist nunmal leider keine richtige Entspannung… :-(

      LG EMi

      Antworten
  7. Ramona Ruff

    Das ganze Thema erinnert mich an meine Kindheit. Peter Lustig in der Sendung “Löwenzahn” hat damals am Ende jeder Sendung schon immer gesagt: “Ihr könnte jetzt ruhig abschalten, kommt eh nichts interessantes mehr!” – und er hatte ja soooooooo recht! ;-)

    Traurig, dass man sich da an die eigene Nase fassen muß und sich kopfschüttelnd die Frage stellt: “Wie konnte es nur soweit kommen?”

    Disziplin war noch nie einer meiner Lebensstärken. Aber im Umgang mit PC, Handy, Social media ect. muß ich das echt gebacken kriegen, glaub ich. Ich weiß, dass da im Vergleich zu manch anderen wahrscheinlich noch weit vom Begriff der “Sucht” entfernt bin, aber trotzdem gibt das einem zu denken.

    Nachdenkliche Grüße
    Ramona

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hi Ramona,

      dass Peter Lustig damals schon so weise war, hatte ich gar nicht mehr im Kopf… ein nettes Beispiel! ;-)

      Verrückt! Aber du hast recht, es war schon in unserer Kindheit etwas Tolles vor dem Fernseher zu kleben. Viele Kinder würden den ganzen Tag fern sehen, würden die Eltern das nicht bewusst begrenzen.

      Warum sollte das bei uns Erwachsenen (auch bezüglich anderer digitaler Medien) nun anders sein?
      Die Faszination ist ja scheinbar die selbe… und schwupps zieht die Zeit (ineffektiv genutzt) an Dir vorbei… *grübel*

      Vielen Dank für den Denkanstoß!
      LG Emi

      Antworten
  8. Annie

    Ich habe mich immer dem Smartphonetrend verweigert,als ich in der Notfallseelsorge mit Rufbereitschaften anfing musste ich mich total umstellen, dran denken ein Handy dabei zu haben. An Tagen, an denen ich so unterwegs bin habe ich es oft ganze Tage in der Tasche und höre es nicht. Wir müssen nicht immer erreichbar sein, wir müssen uns nicht gegenüber sitzen und auf unsere Smartphones gucken statt zu reden. Und…ich lese gerne ein Kochbuch aus Papier,gucke in einen Straßenatlas, wohin ich fahre, habe einen Tischkalender, in den ich mit bunten Stiften Termine eintrage und schreibe Postkarten, statt einer WhatsApp.Manchmal komme ich mir wie ein Urmensch vor, aber ich bin nicht bereit den hohen Preis(meine Unabhängigkeit von einem Smartphone)zu zahlen!

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hi Annie,

      du hast recht: wir müssen gar nix!

      Aber das ist leider manchmal nicht ganz so einfach, wie z.B. bei deiner Rufbereitschaft.

      Wenn man nicht ganz bewusst die “alten” Dinge aufrecht erhält und sich auch ganz bewusst gegen die (absolute) Vereinnahmung durch ein Gerät abgrenzt, schliddert man schnell in das innerliche Müssen hinein.

      Dabei ist es doch wirklich viel schöner mal wieder eine Postkarte zu schreiben oder noch besser: selbst eine zu erhalten! ;-)

      LG Emi

      Antworten
  9. Nanne

    Ich hab ein altes Smartphone bei dem ich nur SMS, Telefon, whats app und threema nutze. Mein Handy höre ich meist nicht und ich gucke nur alle paar Stunden drauf.

    Wer ein Problem mit meiner Nichterreichbarkeit hat, hat selbst das Problem, nicht ich. Die Sachen, die ich nutze, möchte ich nicht missen, aber das reicht einfach ab und zu und nicht ständig…

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hey Nanne,

      schön, von Dir zu hören :-)

      Interessante Anregung: “Die Sachen, die ich nutze, möchte ich nicht missen, aber das reicht einfach ab und zu und nicht ständig…”

      Die Dinge, die wir nutzen, sollten UNS nutzen und uns nicht besitzen.

      LG Emi

      Antworten
  10. Pingback: Panoptikum 2.0 | the green transition

  11. Sabine

    Ich habe zwar mittlerweile ein Smartphone, aber damit habe ich hauptsächlich Kontakt zu meinen beiden Kindern.
    Ansonsten liegt mein Handy auf lautlos geschaltet in irgendeiner Tasche.
    Ich möchte nicht immer erreichbar sein und Verabredungen treffe ich sowieso viel lieber in einem “echten” Telefonat.

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hallo Sabine,

      Du hältst es also so wie früher: ein Telefon ist zum Telefonieren da. Auch eine gute Lösung! :-)

      LG Emi

      Antworten
  12. Christina

    Hallo,

    ich habe zwar ein Smartphone, aber das ist meistens lautlos gestellt bzw. im Flugmodus. Ich schaue auch nicht immer drauf.

    Ich bin “noch” 20.

    Antworten

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