Weihnachts-Downgrade und Geschenkvermeidung Deluxe

Geschenke_Downgrade DeluxeGeschenke, Geschenke, Geschenke…

… nicht umsonst hetzt halb Deutschland zu dieser Zeit durch die Geschäfte. Die andere Hälfte kauft übrigens das Internet leer und lässt die Paketboten für sich hetzen.

Dieses alljährliche Getümmel erfreut den Einzelhandel,  Vater Staat und natürlich die oder den Beschenkten – meistens.

Warum beschenken wir uns überhaupt?

In nur einer der Weihnachtsgeschichten, nämlich Matthäus 2,11, werden dem neugeborenen Jesus Geschenke dargebracht. Die Heiligen Drei Könige folgten einem Stern, der sie zu dem Stall führt in dem Joseph, Maria und der frisch geborene Jesus Unterschlupf gefunden hatten. Um den kleinen Jesus zu huldigen, brachten die drei dem Kleinen Geschenke, welche eines Königs ebenbürtig waren. Diese Geschenke tragen Symbolcharakter für die herausragende Stellung Jesu. Sie dienten dem Kleinen nicht zur Bespaßung, er konnte sie weder essen noch freute er sich persönlich darüber. Diese Erzählung führte zu unserem heutigen Brauch, dass wir uns zum Weihnachtsfest Geschenke machen. Wir weihen den neugeborenen Jesus symbolisiert durch die Gabe von Geschenken.

Was bedeuten Geschenke heute noch?

Diese Frage muss jeder für sich individuell beantworten. Manche machen sich viel Mühe, basteln/bauen/stricken etwas, andere wiederum messen den Erfolg des Festes an der Anzahl und des Wertes ihrer Geschenke.

Im Rahmen von Downgrade Deluxe haben wir dieses Jahr die Geschenke untereinander abgeschafft. Das klingt hart und hat Erklärungsbedarf. Da es in unseren Familien fast ausschließlich erwachsene Kinder gibt und man sich finanziell das leisten kann, was das Herz begehrt, hatte sich Weihnachten zu einem Austausch an Geschenken entwickelt. Zum Weihnachtsstress folgte zusätzlich ein gewisser Leistungsdruck, ob man denn auch das richtige gewünschte Geschenk besorgt hatte.
Schlussendlich tauschten wir untereinander Links zu Geschenken diverser Onlinehändler. Pfui!

So beschloss der Familienrat die Geschenke für alle Nicht-Kinder abzuschaffen.

Auch in Jacks Familie geht es nicht anders zu. Die Erwachsenen schenken sich seit Jahren nichts, die Kinder werden überhäuft mit unglaublich teuren Geschenken, deren Auspacken nicht mehr als 3 Minuten in Anspruch nimmt. Man muss sich das ungefähr vorstellen, wie in einem Comic. Die Kids laufen auf Weihnachtsbaum und Geschenke zu, alles wuselt, Geschenkpapier fliegt durch die Luft, ab und an auch mal ein Geldschein und schwupps sitzen sie auch schon vor den Spielkonsolen.

Nein, so soll Weihnachten nicht sein.

Kurzum haben wir Weihnachten downgegradet und für uns so angepasst, wie wir es mögen.

Es gibt:

  • etwas Weihnachtsschmuck
  • Kerzen & Kekse
  • englische, alte Weihnachtslieder
  • selbst gemachten Bailey’s
  • Ruhe und Besinnlichkeit in der Adventszeit

Es gibt nicht:

  • Geschenke
    stattdessen haben Jack und ich uns einen gemeinsamen Wunsch erfüllt
  • alles, was mit der Organisation von Geschenken zusammenhängt
    wie kaufen, drängeln, stressen, verpacken und der übervolle Geschenke-Wäschekorb, der hilft diese zu transportieren
  • alles was das Schenken nach sich ziehen könnte
    Umtausch, Enttäuschung, Leistungsdruck, das Wieder-los-Werden
  • Weihnachtsbaum
    Weihnachtsbaumanbau vernichten Waldflächen, für Kinder würden wir einen aufbauen, uns genügt vollkommen der restliche Schmuck

Was du tun kannst, wenn sich Geschenke nicht vermeiden lassen

Meist kommt man jedoch nicht ganz um Geschenke zu Weihnachten herum. Du möchtest niemandem vor den Kopf stoßen. Außerdem es hat etwas mit Respekt und Freude des Schenkenden und Beschenkten zu tun, warum gerne geschenkt wird. Jemanden so etwas abzuschlagen ist unhöflich. Auch mögen viele kein Geld verschenken, was durchaus seine Berechtigung hat.

Daher findest du im Folgenden ein paar Tipps für die Geschenkvermeidung zu Weihnachten:

  1. Mit der Familie über das Thema Geschenke reden, deren Preis und/oder Menge eingrenzen
  2. Mit der Familie zusammen beschließen, ausschließlich selbst gemachte Kleinigkeiten zu verschenken
  3. Sich etwas Immaterielles wünschen zum Beispiel “gemeinsame Zeit”
  4. Etwas Materielles wünschen, was du dir wirklich anschaffen möchtest.
  5. Etwas Materielles Wünschen, was du aufbrauchen kannst: besondere Lebensmittel, Kosmetik, etc.
  6. Die Familie an einem deiner Träume teilhaben lassen, für welchen du deren finanzielle Unterstützung benötigst
  7. Gutschein wünschen (zum Beispiel von einer Drogerie, online Shops, etc. für Verbrauchsartikel)
  8. Wenn sich das Geschenk nicht vermeiden lässt: es weiter verschenken oder verkaufen

Fallen dir noch weitere Tipps ein?
Was bedeuten dir Geschenke?

Kommentare zu diesem Artikel

  1. einfacheinfachleben

    Hallo Emi & Jack,

    ich schenke gern. Wie ich es tue, habe ich neulich in diesem Post beschrieben.

    In der größeren Familie haben wir lange Zeit auch Lose gezogen, da bekam jeder genau ein Geschenk (Wert wurde vorher festgelegt). Ich freue mich schon über tolle Kleinigkeiten. Wer mir unbedingt etwas “Konkretes” schenken möchte, weiß, dass er mich fragen kann und dann eine eindeutige Antwort bekommt, um mir einen ohnehin bestehenden Wunsch zu erfüllen. Das klappt ganz gut.

    Viele Grüße aus Berlin,
    Anja

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hi Anja,

      vielen Dank für den Hinweis auf Deinen Artikel. :-)

      Die Lösung mit den Losen finde ich auch schön. Das macht das Schenken nicht zu einer “größer, teurer, besser” Veranstaltung. Hat ein bißchen was von Wichteln für Mr.& Mrs. Unbekannt, wenn ich mich nicht täusche.

      Viele Grüße aus dem frösteligen Rheinland! *brr*
      Emi

      Antworten
  2. Patricia

    Hallo Emi!

    Ich finde euren Weg sehr erstrebenswert, konnte mich bis dato aber noch nie überwinden ein Weihnachten ganz ohne Geschenke zu feiern. Meine Geschenke sind aber keine materiellen Geschenke – ich wohne in einer kulinarischen Hochburg-Region und verwöhne meine Familie (die in einem anderen Bundesland lebt) zu Weihnachten mit regionalen Schmankerln zB mit handgeschöpften Schokoladen von Zotter, Tee von Sonnentor oder einem Wein von einem regionalen Winzer. Für manche klingen diese Geschenke zwar banal, weil sie quasi nichts “kosten” und sich eh jeder leisten könnte, meine Familie schätzt sie aber und freut sich darüber :) .

    LG und eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hallo Patricia,

      Deine Geschenke hören sich wie etwas ganz Besonderes an: Erlesene Köstlichkeiten aus “deiner” Region.
      Du verschenkst also Genuss :-) Den kann man eigentlich gar nicht mit Geld aufwiegen.

      Außerdem ist mir nach deinem Kommentar erst aufgefallen, dass mich Genuss-Geschenke, wie z.B. Tee, Wein, besondere Räucherstäbchen oder alles, was mit Entspannung in Verbindung gebracht werden kann, immer sehr gefreut haben. Sie waren quasi Kleinigkeiten, die jedoch eine neue Erfahrung bzw. ein neues Erleben/Wahrnehmen mit sich brachten…

      LG, einen guten Umzug und dir ebenfalls eine schöne Weihnachtszeit!
      Emi

      Antworten
  3. rage

    Wir wichteln dieses Jahr in der größeren Familie. Das ist ungewöhnlich, aber auch hier hat sich dieser Austausch von Geld in einer gewissen Höhe eingeschlichen und viele hatten keine Freude mehr am Schenken.
    Mir persönlich ging das nicht so, weil es mir jedes Mal Spaß gemacht hat, etwas besonderes zu überlegen und ich auch das Gefühl hatte, mich nicht in “Zugzwang” zu befinden. Darüber Gedanken gemacht, dass sich die anderen aber in einem solchen befinden könnten, hatte ich bis dato ehrlich gesagt noch nicht.
    Schlussendlich hab ich mich dem Wunsch der Mehrheit angeschlossen. Ich hoffe nur sehr, dass die GeschenkWut nun nicht die Kinder abkriegen. Da habe ich im Vorfeld schon viel dagegengewirkt und hoffe sehr, dass das klappen wird. Das ist m.E. nämlich echt ätzend. Da wird schon früh der Grundstein für das gelegt, von dem man sich im Nachhinein dann befreien wird und will und muss.
    Ich habe schon recht früh beschlossen, mir zwar Gedanken und Zeit zum Beschenken zu nehmen, aber auf geringer finanzieller Basis. Den Druck hatte ich dann durchs viele Reduzieren also nicht mehr.

    Aber ich mag eben auch Geschenke. Ich freu mich, dass sich jemand darüber Gedanken gemacht hat, mir eine Freude zu bereiten. Das alleine, finde ich sehr sehr schön.

    Und der christliche Bezug: Für mich ist Weihnachten die größte GeburtstagsFeier überhaupt. Nur leider kann ich dem GeburtstagsKind nichts Materielles schenken. Damals wie heute braucht es das nicht. Schön, wenn ich meinen Mitmenschen u.a. mit Geschenken meine Freude über dieses Fest zeigen kann.

    Aber eben nicht nur. Wir haben dieses Jahr eine besondere AdventsZeit hinter uns und vor uns. Jeden Tag bekommen wir einen wunderbaren Moment geschenkt. Gestern haben wir an VogelFutterSternen gearbeitet. Das war super. Unsere PlätzchenBackAktionen, AdventskalenderBuchLesezeit oder gemeinsame AdventsKaffeeTrinken oder MalAktionen oder Kassetten hören oder Besuch einladen… ich freu mich schon aufs Lieder Singen, wenn die Stimme es wieder zulässt. Danke für deinen Post, Emi. Ich hoffe sehr, ihr habt eine wunderbare Advents- und Weihnachtszeit!

    @Anja: Was wünschst du dir zu Weihnachten? Oder zum Advent? ;)

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hi Rage,

      vielen Dank für Deine ausführlichen Gedanken über das Schenken.

      Den erzieherischen Aspekt beim Schenken habe ich noch gar nicht bedacht. Tanja hat in ihrem Kommentar geschrieben, dass nach Weihnachten bei ebay sogar unausgepackte Geschenke verkauft werden. Was für eine Einstellung haben solche Leute zu Geschenken? Überfluss pur? Oder der Schenkende schenkt eh nur Mist?
      Wie selbstverständlich müssen für diesen jemand Geschenke im Übermaß sein?!

      Daher: Wie wichtig ist es, einem Kind beizubringen, dass vieles, was wir im Überfluss besitzen, nicht selbstverständlich ist?

      Selbst die Generation unserer Eltern hat zu Weihnachten vielmals “nur” nützliche Dinge geschenkt bekommen. Außerdem lieben Eltern ihre Kinder doch nicht mehr oder weniger, wenn das Ausmaß an Geschenken einen sinnvollen Rahmen hat.

      Außerdem geht es beim Weihnachtsfest, wie du ja bereits geschrieben hast, gar nicht nur um Geschenke. Die gesamte Weihnachtszeit ist ein Geschenk. Besinnlichkeit, Beisammensein, Adventsbräuche… Das ist unsere Kultur und 1000x wichtiger als Geschenke.

      Schenken an sich, macht Jack und mir auch Spaß. Mehr sogar noch als selbst beschenkt zu werden (siehe Beitrag). Allerdings sind das meist Geschenke, die sehr viel Gedanken und Zeit enthalten. Solche Geschenke in großer Menge und zu einem fixen Zeitpunkt zu “produzieren” ist uns einfach nicht möglich. Dazu ist die kreative Ader leider zu verkümmert. Noch! ;-)

      Dir und deinen Lieben weiterhin eine schöne Adventszeit!
      Emi

      Antworten
  4. Sandra

    Danke sehr für diesen Blogpost. Darum geht’s bei mir auch gerade. Ich mag die Seite zeit-statt-zeug.de. Und ich hab selbst einen Blogpost dazu geschrieben, dass man z. B. eine Milchziege verschenken kann (siehe Link) :)

    Lose ziehen finde ich auch eine schöne Idee. Irgendwie hab ich das seit Jahren vor, trau mich aber nicht, das meiner Familie nahezulegen …

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hey Sandra,
      vielen Dank für den Hinweis auf deinen Beitrag und deinen Kommentar.
      Ist deine Familie so sehr an die üblichen Geschenke gewöhnt?
      Ich habe festgestellt, dass vor allem ältere Menschen, die Tradition des Schenkens mögen. Jedoch sind es ebenso genau diese, die sich sehr freuen, wenn man sich auf “besinnliche Geschenke” festlegt. So kommt der tatsächliche Sinn von Weihnachten, dem Fest der Liebe und nicht der Geschenke, wieder mehr zur Geltung.

      Eine schöne Adventszeit!
      Emi

      Antworten
  5. Nikuscha

    Zeit statt Zeug ist ein großartiges Konzept!
    Vor einigen Jahren wollte ich noch allen zu Weihnachten ein ganz besonderes Geschenk machen. Adventkalender oder Nikolausgeschenke, die es in meinem Leben gab, kann ich an einer Hand abzählen, darum war das nie wichtig und das Fest am Ende der Jahres DAS Ereignis, an dem ich zeigen konnte, wie gut ich jemanden kannte.
    Leider sind diese Erinnerungen bei mir bis heute mit Erfolgsdruck, Geldsorgen und Zeitdruck verbunden.
    Seit diesem Jahr will ich nur noch selbstgebackene Kekse und regionale Produkte verschenken, die man auch gleich zusammen genießt (Oh ja, Genuss ist Gold, aber auch Myrrhe und Weihrauch wert!).

    Man muss das aber auch mit den Liebsten besprechen und es so vereinbaren, damit es keine gutgemeinten Überraschungen gibt. Natürlich ist es ein wenig anders, wenn man Kinder hat, aber auch da kann man viel reduzieren.
    Dieses Jahr habe ich noch Glück, da ich im Ausland bin und nur eine Person die Adresse kennt – mit dieser wurde auch bereits ausgemacht, dass dieses Weihnachten kein Postbote gequält wird ;)

    Zum 3. Advent verschenke ich auch selber Zeit: selbstgemachtes Dessert und Glühwein/Punsch. Schönes Adventswochenende!

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Das Schönste, wenn du Zeit verschenkst ist: Du schenkst auch dir selbst schöne Erinnerungen!

      In diesem Sinne: Hab einen schönen 3. Advent, Nikuscha :-D

      …und vielen Dank für’s Teilen deiner Geschenk-Adventserfahrungen.

      Antworten
  6. Tanja Heller

    Ich finde gut, Zeit mit Kindern zu verbringen und bei Geschenken zu schauen, was ein Kind wirklich braucht. Ich, Kind brauche Haargummis. Bescheiden, oder? Und einen vierten nickelfreien Topf. Ist schon eingetroffen. Spezialwünsche kann man sich ja selbst erfüllen. Jedes 2. Geschenk unter Paaren war Fehleinschätzung in einer ARD-Reportage. Am schlimmsten finde ich ebay nach Weihnachten. Unausgepackte Geschenke von der Verwandtschaft. Noch nicht mal reingeschaut. So was muss echt nicht sein!

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Da hast Du recht! Brauchen und gebrauchen ist immer wichtig beim sinnvollen Beschenken.

      Und der Verkauf von unausgepackten Geschenken bei ebay ist jawohl der Gipfel der Dekadenz!! *grummel*

      Antworten
  7. Das Apfelmädchen

    Gerne würde ich mehr Zeit und weniger Zeug verschenken, doch leider sind meiner jüngeren Geschwister (unter 18J.) noch sehr auf materielle Geschenke fixiert. Zum Glück grenzen wir die Menge ein: von allen Geschwistern gibt’s zusammen für Kind 1 ein Geschenk, eines für Kind 2, Kind 3 usw. (Wir sind viele Kinder….) Dieses Jahr wollen wir versuchsweise nur noch für die jüngsten überhaupt etwas aussuchen. Vielleicht probieren wir im nächsten Jahr mal Lose Ziehen, das klingt nach einer schönen Idee.

    Auf der anderen Seite der Familie (sadfsh’s Seite) sind schon alle erwachsen, was die Sache viel einfacher macht. Hier werden zwar auch Geschenke ausgetauscht, aber es handelt sich um ausgesuchte Kleinigkeiten, z.B. ein Taschenbuch usw. Vor allem sadfsh’s Mutter schenkt einfach zu gerne, als dass sie sich davon abbringen lassen würde.

    sadfsh und ich schenken uns schon seit Beginn unserer Beziehung keine Geschenke an Tagen wie Weihnachten, Valentinstag, Jahrestag usw. Lieber erfüllen wir uns im Laufe des Jahres den ein oder anderen gemeinsamen, kleinen Wunsch wie z.B. ein neues Brettspiel.

    Liebe Grüße, Apfelmädchen

    Antworten
    1. Emi Artikelautor

      Hallo Apfelmädchen,

      mit so vielen Geschwistern bräuchtet ihr bestimmt ein “Geschenk-Management”, wenn jeder jedem etwas schenken würde. Jack und ich sind jeweils zu vier Geschwistern, das war damals bereits Herausforderung genug. ;-)

      Sich gemeinsame Wünsche zu leisten, finden wir auch eine schöne Sache. Dabei gibt es keinen sinnlosen Konsum, enttäuschte Erwartungen, etc., sondern gemeinsame Freude und gemeinsame Zeit.

      Liebe Grüße und weiterhin einen schönen Advent,
      Emi

      Antworten
  8. Pingback: Linktipp: Weihnachten & Geschenke | Apfelmädchen & sadfsh

    1. Emi Artikelautor

      Der Pingback begründet sich aus euren tollen Kommentaren: Vielen Dank für die Anregungen und dass wir an euren Geschenk-Ritualen und Einstellungen zu diesen teilhaben dürfen! :-)

      Antworten
  9. Pingback: Raus aus der Geschenkefalle: Die Tipps der Anderen | It's Your Life

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